Boxspringbett oder Wasserbett – die Vor- und Nachteile im Überblick

Dein altes Bett soll ausgetauscht werden oder bist Du gerade dabei Dir ein neues Schlafzimmer einzurichten? Dabei soll es das perfekte Bett werden, in dem Du die nächsten Jahre traumhafte Nächte verbringen wirst! Jetzt bleibt nur noch die Frage: Boxspringbett oder Wasserbett? Beide Schlafsysteme haben ihre Vor- und Nachteile. Welches Bett das perfekte für Deine Bedürfnisse ist, erfährst Du jetzt in diesem Beitrag!

Boxspringbett oder Wasserbett – welche Vorteile hat ein Wasserbett?

Boxspringbett oder Wasserbett

+ regulierbare Bett-Temperatur

+ Matratzen-Härtegrad jederzeit einstellbar

+ einzigartiges (schwebendes) Liegegefühl

+ sehr gut für Allergiker geeignet

+ lange Haltbarkeit

+ Teile können unkompliziert ausgetauscht werden
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Ein besonderer Vorteil des Wasserbettes ist, dass das Wasser über eine angenehme Temperatur verfügt. Es wird immer warm gehalten. Je nach Wunsch kann man die Temperatur variieren. Im Sommer stellt man eventuell die Temperatur etwas niedriger ein. Im Winter etwas wärmer, so steigt man auch an kalten Tagen immer in ein wohlig warmes Bett.

Das Wasserbett bietet ein angenehmes Schlafklima, da man es genau auf die individuelle Körperform einstellen kann. Findet man den Schlafkomfort zu weich, füllt man einfach Wasser nach. Ist das Wasserbett zu hart, dann wird einfach etwas Wasser abgelassen. Außerdem verhindert ein Wasserbett Druckstellen am Körper.

Ein Wasserbett bietet ein schon fast schwebendes Liegegefühl, welches durch die Wasserbewegungen im Bett ausgelöst werden. Diese Wellenbewegungen können bei einem hochwertigen Wasserbett reguliert werden. Je nach Wunsch kann also die Nachschwingzeit des Wassers eingestellt werden.

Wasserbetten sind Allergiker freundlich und sehr hygienisch. Die Matratze kann man einfach abwischen und den Topper waschen. Hausstaubmilben finden in einem Wasserbett also kaum einen Lebensraum.

Ein weiterer Vorteil eines Wasserbetts ist der sehr geringe Verschleiß. Ein Durchliegen der Matratze ist hier nicht möglich. Hersteller geben daher auf ihre Produkte meist eine lange Garantie von bis zu 5 Jahren, wie beispielsweise bei diesem hochwertigen Wasserbett.

Hat das Bett doch einmal einen Defekt, können einzelne Teile einfach ausgetauscht werden. Eine Anschaffung kann daher als langfristig angesehen werden. Man muss nicht in kurzer Zeit zwingend an eine Neuanschaffung denken.

TIPP: Hast Du vor Dir ein Wasserbett online zu kaufen? Dann empfehlen wir Dir das hochwertige Wasserbett Komplett-Set „Softside DUAL“.

Wasserbett Softside Dual

 

 

Hat ein Wasserbett auch Nachteile?

teurer als ein klassisches Polsterbett

 monatliche Stromkosten

größerer Pflegeaufwand

Auf- und Abbau sollte vom Fachmann durchgeführt werden

Lässt sich nur schwer verrücken
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Ein Wasserbett ist teurer als ein klassisches Polsterbett, jedoch meist etwas günstiger als ein Boxspringbett. Bei der Frage Boxspringbett oder Wasserbett sollte der Anschaffungspreis daher keine große Rolle spielen, da die Unterschiede gering sind.

Teurer wird es beim Wasserbett gegenüber dem Boxspringbett jedoch im Unterhalt. Das Wasserbett muss regelmäßig entlüftet werden, dies nimmt etwa 10 Minuten in Anspruch. Regelmäßiges reinigen ist wichtig. Dabei sollte dem Wasser ein dafür vorgesehenes Pflegemittel zugegeben werden.

Auch die monatlichen Stromkosten von ca. 5 Euro sollten beim Kauf bedacht werden.

Wer jedoch sein Wasserbett regelmäßig wartet oder warten lässt, der hat praktisch keine Probleme damit!

Ein weiterer Nachteil von Wasserbetten ist der Aufbau. Dieser dauert in der Regel etwas länger und ist komplizierter. Sinnvoll wäre es, wenn ein Fachmann beim Aufbau hilft. Auch beim Abbau, beispielsweise bei einem Umzug, könnte es ebenso zu Schäden an der Matratze kommen, man sollte auch hier nicht den Fachmann einsparen.

Auch lässt sich ein schweres Wasserbett nicht so einfach mal an eine andere Stelle verrücken. Wo das Wasserbett steht, da bleibt es für gewöhnlich. Alles andere wäre mit viel Kraftaufwand verbunden.

 


 

Boxspringbett oder Wasserbett – welche Vorteile bietet ein Boxspringbett?

+ hervorragender Schlafkomfort

+ Angenehme Aus- und Einstiegshöhe

+ sehr gut für Allergiker geeignet

+ gute Luftzirkulation – hohe Hygiene

Auf Grund der sehr angenehmen Liegeeigenschaften sind Boxspringbetten in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Dabei ist ein Boxspringbett ein sehr ausgefeiltes Schlafsystem. Es besteht aus einer Untermatratze dem Boxspring, einer Obermatratze und einem Topper. Die Kombination dieser drei Teile sorgt dabei für ein himmlisches Schlafgefühl, indem es sich perfekt an den Körper anpasst.

Ein Boxspringbetten, übersetzt „Federkasten“ bietet eine angenehme Einstiegshöhe, die meist bei ca. 50 bis 70 cm liegt. Dadurch ist es, besonders für ältere Menschen, umso leichter aus dem Bett hinaus und rein zu kommen.

Auch ist ein Boxspringbett für Allergiker geeignet. Ein hochwertiger Topper, der die obere Matratze schützt und die oberste Schicht eines Boxspringbetts bildet, hat einen waschbaren Überzug. Hausstaubmilben können dadurch regelmäßig abgetötet werden.

Da ein Boxspringbett nicht auf einem Lattenrost aufliegt, ist die Matratze besonders gut belüftet. Dadurch können Körperflüssigkeiten, wie Schweiß schnell an die Umgebungsluft abtransportiert werden. Boxspringbetten bieten also eine gute Luftzirkulation und sind somit besonders hygienisch.

TIPP: Achte beim Kauf eines Boxspringbetts darauf, dass die obere Matratze ausgetauscht werden kann. Ca. 7 bis 10 Jahre ist die Lebensdauer einer Tonnentaschenfederkernmatratze. Danach sollte nicht das gesamte Bett ausgetauscht werden müssen. Eine absolute Kaufempfehlung ist hier das Boxspringbett „Bea“ der Marke Möbelfreunde.

boxspringbett-oder-wasserbett

 

 

Hat ein Boxspringbett auch Nachteile?

hohe Anschaffungskosten bei guter Qualität

keine Normung der Härtegrade

schwer zu transportieren

Beim Boxspringbett möchte gute Qualität bezahlt sein. Die Anschaffungskosten sind meist höher als bei einem Wasserbett oder Polsterbett. Monatliche Unterhaltskosten (Stromkosten, etc.) gibt es bei einem Boxspringbett jedoch nicht!

Ein weiterer Nachteil ist, das jeder Hersteller unter Härtegrad der Matratzen etwas anderes versteht. Es gibt keine allgemein gültige Normung der Härtegrade. Ist ein Boxspringbett jedoch zu weich oder zu hart, kann dies sehr gut mit dem richtigen Topper ausgeglichen werden!

Genau wie ein Wasserbett, ist auch ein Boxspringbett nur sehr schwer zu transportieren. Wer also vor hat in nächster Zeit umzuziehen, sollte sich gut überlegen, ob nicht doch mit dem Kauf eines Boxspring- oder Wasserbetts noch abgewartet werden soll.

 

Fazit

Ob Boxspringbett oder Wasserbett muss letztendlich jeder für sich entscheiden. Ein einzigartiges Liegegefühl bieten sowohl Wasserbetten, als auch Boxspringbetten. Jedes Bett hat dabei seine ganz individuellen Vor- und Nachteile, die jeder für sich abwägen muss!

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2 Gedanken zu „Boxspringbett oder Wasserbett – die Vor- und Nachteile im Überblick

  • 8. März 2017 um 14:06
    Permalink

    Hatte auch mal ein Wasserbett, jedoch gingen mir die Instandhaltungskosten auf die Nerven.
    Dann sind wir zuerst auf ein Polsterbett und nun schließlich auf ein Boxspringbett gewechselt.
    Das Boxspringbett ist dabei mein absoluter Favorit! Möchte nie mehr ein anderes man liegt einfach herrlich!

    Lg. Sabine

    Antwort
  • 30. März 2017 um 15:30
    Permalink

    Auch ich kann mich meiner Vorrednerin nur anschließen!
    Damals als der Hype mit den Wasserbetten aufkam musst ich mir auch eines kaufen.
    Mittlerweile liege ich aber auch auf einem Boxspringbett, das mich zu 100% überzeugt hat! 😀

    Antwort

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